Zwischen Loire und Cher liegt die Sologne in unmittelbarer Nähe einiger der berühmtesten Weinbaugebiete Frankreichs. Im Westen die weltberühmten Sancerre-Weine, ein Genuss für anspruchsvolle Weinkenner. Im Osten öffnen sich die Weingärten der Touraine mit aromatischen, fruchtigen Weinen. Und Neugierige werden entzückt sein von kleineren Lagen wie Menetou Salon, Giennois und Quincy.
Wir dürfen Sie daran erinnern, dass Alkohol nur in Maßen genossen werden sollte.










Sancerre ist zweifellos einer der wenigen Orte Frankreichs, der sich gleich mehrerer Produkte mit Ursprungszertifikat rühmen kann. Nach den Weinen wurde ein Ziegenkäse, der „Crottin de Chavignol“, durch Erlass vom 13. Februar 1976 in die noble Familie der „Origines Contrôlées“ aufgenommen.
Der berühmte gestürzte Apfeltarte mit karamellisierten Äpfeln stammt ursprünglich aus Lamotte Beuvron. Der Legende habe eine der Tatin-Schwestern, Chefin des Hotel-Restaurants am Bahnhof, aus Versehen keinen Teig unter die Äpfel getan und so durch einen glücklichen Zufall den Kuchen erfunden, der nun ihren Namen trägt. Das Hotel Tatin besteht noch immer, und Sie können dort alle Geheimnisse der Zubereitung und den einmaligen Geschmack der berühmten Tarte entdecken.
Entdecken Sie zur Teestunde die süßen Versuchungen der Sologne; die „Palets Solognots“, Kekse mit Rumrosinen, oder die „Sablés de Nançay“ sind eine wahre Gaumenfreude, eine andere Art Wellness! Frankreich von seiner süßen Seite.
Auf der Schlösserroute sollten Sie beim berühmten Maître Chocolatier Max Vauché eine Schlemmerpause einlegen. Von der Kakaobohne an können Sie die verschiedenen Stadien der Schokoladenfabrikation kennen lernen und den Betrieb von Max Vauché bei der Arbeit erleben. Natürlich endet der Besuch mit einer Verkostung!
Die Sologne-Wälder bieten vielfältige Genüsse für alle Schlemmer: Pilze, Kastanien und andere Waldfrüchte beleben die Tische der Sologne, aber vor allem die von vielen Restaurants angebotenen Wildgerichte tragen zum Ruhm der Gastronomie bei.






